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Bundle: 10 x Red Fire, Neocaridina heteropoda Rot + Portion Javamoos

Perfekte Symbiose

Die Garnelen nutzen das Javamoos als Versteck und als Nahrungsquelle

Fördert die Wasserqualität

Javamoos bindet überschüssiges Nitrat und sorgt für bessere Wasserqualität

Natürlicher Biofilm als Nahrung

Tiere weiden kontinuierlich am Javamoos, wo sich Mikroorganismen bilden

Einfache Haltung

Garnelen und Moos sind äußerst robust, selbst für Einsteiger gut geeignet

Bundle: 10 x Red Fire, Neocaridina heteropoda Rot + Portion Javamoos


Auf einen Blick: Red Fire Garnele, Neocaridina heteropoda Rot + Portion Javamoos
Deutscher Name: Red Fire Garnele
Wissenschaftlich: Neocaridina heteropoda Rot
Synonyme: Neocaridina davidi "Red Fire"
Herkunft: Ursprünglich aus China und Taiwan
Gesellschafts-Aquarium: gut geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,5 - 7,5
Temperatur: ca. 18-25° C
Beckengröße: ab 20 Liter
Bepflanzung: empfohlen
Futter: Spezielles Garnelenfutter, Algen, Laub, Biofilme
Geschlechts-Unterschiede: Weibchen sind größer und kräftiger gefärbt
Zucht möglich: ja, sehr einfach
Maximale Größe: bis zu 3 cm
Liefergröße: ca. 1-2 cm
Mit Garnelen verträglich: ja
Im Detail: Red Fire Garnele, Neocaridina heteropoda Rot

Herkunft der Red Fire Garnele (Neocaridina heteropoda Rot)

Die Red Fire Garnele, wissenschaftlich Neocaridina heteropoda Rot, stammt ursprünglich aus Flusslandschaften in China und Taiwan. Sie zählt zu den beliebtesten Zwerggarnelen im Hobby-Aquaristik-Bereich, da sie robust, farbenprächtig und leicht zu halten ist. Sie erhalten 10 rote Garnelen und eine Portion Moos.

Vergesellschaftung der Red Fire Garnele

Red Fire Garnelen sind friedliche Aquarienbewohner, die problemlos mit anderen Zwerggarnelen und kleinen, nicht räuberischen Fischen vergesellschaftet werden können. Auch Schnecken sind gute Mitbewohner. Wichtig ist eine dichte Bepflanzung, damit sie genügend Rückzugsorte haben.

Passende Wasserparameter

Diese Garnelen sind sehr anpassungsfähig und gedeihen in einem pH-Bereich von 6,5 bis 7,5. Das Wasser kann weich bis mittelhart sein. Sie sind robust und tolerieren auch leichte Schwankungen der Wasserwerte.

Haltungstemperatur

Red Fire Garnelen fühlen sich bei Temperaturen zwischen 18 °C und 25 °C wohl. Sie tolerieren kühle Temperaturen besser als viele andere Garnelenarten und eignen sich somit auch für ungeheizte Aquarien.

Die Beckengröße für Neocaridina heteropoda Rot

Schon ein Aquarium ab 20 Litern ist ausreichend für eine kleine Gruppe dieser Garnelen. Empfehlenswert ist eine dichte Bepflanzung mit Moosen und feinfiedrigen Pflanzen, um den Garnelen Schutz und Nahrung zu bieten.

Bepflanzung

Die Red Fire Garnele profitiert von einem gut bepflanzten Becken. Moosarten wie Javamoos bieten ihnen Schutz und fördern die Bildung von Biofilmen, die als natürliche Nahrung dienen.

Das Futter für Red Fire Garnelen

Die Ernährung der Red Fire Garnele ist vielseitig. Sie ernährt sich von Algenbelägen, Biofilmen und speziellem Garnelenfutter. Getrocknete Blätter wie Seemandelbaum-, Eichen- oder Brennnesselblätter sind eine wertvolle Ergänzung.

Geschlechtsunterschiede

Weibchen der Red Fire Garnele sind größer und kräftiger gefärbt als Männchen. Zudem haben sie oft einen ausgeprägteren Laichansatz am Bauch.

Die Zucht von Red Fire Garnelen

Die Zucht gelingt unter normalen Aquarienbedingungen problemlos. Die Weibchen tragen ihre Eier unter dem Hinterleib, aus denen nach einigen Wochen voll entwickelte Junggarnelen schlüpfen.

Die Endgröße von Red Fire Garnelen

Die Red Fire Garnele erreicht eine Endgröße von etwa 2,5 bis 3 cm und kann bei guter Haltung mehrere Jahre alt werden.

Verträglichkeit mit anderen Zwerggarnelen

Diese Garnelenart ist äußerst friedlich und kann gut mit anderen Zwerggarnelenarten vergesellschaftet werden. Sie sollten jedoch bevorzugt mit Garnelen gehalten werden, die ähnliche Wasserbedingungen benötigen.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) - kein Heizer in beheizten Räumen

3 von 3 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen


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3 Bewertungen

6. September 2025 13:56

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Bundle: 10 x Red Fire, Neocaridina heteropoda Rot + Portion Javamoos

Garnelen sind super angekommen. Ich habe sogar vier Garnelen mehr als bestellt bekommen. Schade, dass ihr nicht in die Schweiz liefert.

26. Januar 2025 07:51

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Schöne Tiere

Eine schöne Farbenpracht haben die Garnelen, aber leider sind bei mir nur 8 anstatt 10 im Beutel gewesen.

27. Oktober 2024 19:25

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Red Fire Garnelen

Sehr schöne Garnelen! Danke für den tollen Versand hat alles super geklappt

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Warum häuten sich Garnelen und Krebse?

Garnelen und Krebse gehören zu den Krebstieren und besitzen ein Außenskelett, das aus Chitin besteht. Da dieses Exoskelett nicht mit dem Tier mitwachsen kann, müssen sie sich regelmäßig häuten, um Platz für ihr wachsendes Körpervolumen zu schaffen. Während der Häutung streifen sie ihre alte Schale ab und sind anschließend für einige Stunden bis Tage weich und verletzlich, bis das neue Exoskelett aushärtet. In dieser Phase brauchen die Tiere Versteckmöglichkeiten wie z.B. Röhren.

Die Häutungshäufigkeit hängt vom Alter und der Wachstumsphase ab:

  • Junge Garnelen und Krebse häuten sich häufiger (alle paar Tage bis Wochen), da sie schneller wachsen.
  • Ausgewachsene Tiere häuten sich seltener (etwa einmal pro Monat oder seltener).

Ein ausreichendes Nahrungsangebot mit Mineralstoffen (z. B. Kalzium aus Sepiaschale oder Laub) und gute Wasserwerte unterstützen eine problemlose Häutung.

Was tun, wenn eine Garnele oder ein Krebs auf dem Rücken liegt?

Eine Garnele oder ein Krebs, der auf dem Rücken liegt, kann verschiedene Ursachen haben:

  1. Normales Verhalten während der Häutung
    • Während des Häutungsprozesses können Krebse oder Garnelen kurzzeitig auf dem Rücken liegen. Nach der Häutung sollten sie sich wieder normal bewegen.
  2. Probleme mit der Häutung
    • Falls das Tier längere Zeit auf dem Rücken liegt und sich nicht bewegt, könnte eine missglückte Häutung vorliegen. Dies kann durch Nährstoffmangel oder falsche Wasserwerte verursacht werden.
    • Maßnahmen:
      • Wasserwerte überprüfen (vor allem Kalzium- und Mineralstoffversorgung).
      • Sepiaschale oder spezielle Mineralfutter anbieten.
      • Bei Garnelen kann ein Wasserwechsel helfen, um den Häutungsprozess zu erleichtern.
  3. Schwäche oder Krankheit
    • Ein auf dem Rücken liegendes Tier könnte auch krank oder geschwächt sein.
    • Ursachen können Stress, Sauerstoffmangel oder eine Vergiftung durch Schwermetalle (z. B. Kupfer) sein.
    • Maßnahmen:
      • Sofort Wasserwerte prüfen.
      • Falls andere Tiere betroffen sind, einen großzügigen Wasserwechsel (30-50 %) durchführen.
      • Auf Futterreste und Wasserqualität achten, um Vergiftungen vorzubeugen.
  4. Vergiftung oder Sauerstoffmangel
    • Wenn mehrere Tiere betroffen sind, könnte eine plötzliche Wasserbelastung (z. B. nach Medikamenteneinsatz oder einer Überdosis Dünger) die Ursache sein.
    • Maßnahmen:
      • Starke Belüftung und sofortigen Wasserwechsel durchführen.

Ein einzelnes Tier, das sich nach einiger Zeit wieder aufrichtet und normal verhält, war wahrscheinlich nur beim Häuten oder hatte kurzzeitig Probleme mit der Balance.

Wie kann ich Krankheiten bei Garnelen und Krebsen vermeiden?

Krankheiten bei Garnelen und Krebsen lassen sich oft durch gute Haltungsbedingungen vermeiden. Hier sind die wichtigsten Maßnahmen:

  1. Saubere Wasserqualität gewährleisten
    • Regelmäßige Wasserwechsel (alle 1-2 Wochen ca. 20-30 %).
    • Ammonium, Nitrit und Nitrat kontrollieren (Nitrit sollte immer bei 0 mg/l sein).
    • Kein Chlor oder Kupfer im Wasser (Leitungswasser ggf. mit Wasseraufbereiter behandeln).
  2. Ausgewogene Ernährung bieten
    • Hochwertiges, abwechslungsreiches Futter mit pflanzlichen (alle) und tierischen Bestandteilen (Nur Krebse).
    • Mineralien und Kalzium (z. B. Sepiaschale, Laub) für gesunde Häutung.
    • Keine Überfütterung – Futterreste schnell entfernen, um Wasserbelastung zu vermeiden.
  3. Neue Tiere vorsichtig eingewöhnen
    • Neue Garnelen oder Krebse langsam an das Aquariumwasser gewöhnen (Tropf-Methode über 1-2 Stunden).
    • Quarantäne für neue Tiere, um Krankheiten nicht einzuschleppen.
  4. Stress vermeiden
    • Keine aggressiven Fische oder ungeeignete Vergesellschaftung.
    • Versteckmöglichkeiten durch Wurzeln, Höhlen und Pflanzen bieten.
    • Keine plötzlichen Wasserveränderungen oder große Temperaturschwankungen.
  5. Parasiten und Infektionen vorbeugen
    • Regelmäßige Kontrolle der Tiere auf Verfärbungen, Flecken oder ungewöhnliches Verhalten.
    • Keine aggressiven Medikamente oder Kupferhaltige Mittel im Garnelen-/Krebsbecken verwenden.
    • Neue Pflanzen vor dem einsetzen erst einige Tage wässern. Entfällt bei In Vitro-Pflanzen, diese sind immer sicher!

Mit diesen Vorsichtsmaßnahmen bleiben Garnelen und Krebse in der Regel gesund und munter!

Wie gewöhne ich Krebse und Garnelen ein?

Die Eingewöhnung von Garnelen und Krebsen ist ähnlich wie bei Fischen, ein Wasserwechsel vor Beginn der Eingewöhnung empfiehlt sich grundsätzlich immer.

Zunächst hängt man nach dem auspacken aus der Styrobox die geschlossenen Beutel für einige Zeit in das Aquarium damit sich die Temperatur langsam angleichen kann. Wenn das erfolgt ist kann man den Inhalt des Beutels inkl. Tier(en) vorsichtig in ein sauberes Gefäß schütten und dann langsam in kleinen Portionen Wasser vom Aquarium zugeben damit sich die Tiere an das neue Wasser gewöhnen können. 

Wenn sich das Wasservolumen mindestens verdreifacht hat kann man die Garnelen mit einem Kescher herausfangen und ins Aquarium geben. Krebse kann man entweder mit der Hand fangen (Vorsicht vor den kräftigen Scheren bei Cherax & Co.) oder ebenfalls mit einem Kescher.

Fütterung von Garnelen und Krebsen im Aquarium?

1. Was fressen Garnelen und Krebse im Aquarium?

Garnelen und Krebse sind überwiegend Allesfresser, wobei Garnelen eher zu Aufwuchsfressern zählen und Krebse einen höheren Proteinbedarf haben. In der Natur ernähren sie sich von Algen, Pflanzenresten, Mikroorganismen und kleinen tierischen Bestandteilen. Im Aquarium sollte die Ernährung abwechslungsreich sein und pflanzliche sowie tierische Komponenten enthalten.

2. Welches Futter eignet sich für Garnelen?

Für Garnelen sind spezielle Garnelenfutter-Pellets, Blätter (z. B. Seemandelbaumblätter, Walnussblätter), überbrühte Gemüse (Zucchini, Spinat, Erbsen) und Algen eine gute Wahl. Proteinhaltige Futtermittel sollten nur in Maßen gegeben werden, da zu viel tierisches Eiweiß Häutungsprobleme verursachen kann.

3. Was ist das beste Futter für Krebse?

Krebse benötigen mehr tierisches Eiweiß als Garnelen. Spezielle Krebs-Pellets, Frostfutter wie Artemia oder Mysis sowie proteinhaltige Futtersticks sind ideal. Zudem fressen sie gerne überbrühtes Gemüse, Laub und Fischfutterreste. Wichtig ist, dass das Futter sinkt, da Krebse es am Boden aufnehmen.

4. Kann ich Fischfutter für Garnelen und Krebse verwenden?

Fischfutter ist nicht optimal für Garnelen, da es oft zu proteinreich ist. Krebse können gelegentlich Fischfutter bekommen, sollten aber zusätzlich mit pflanzlicher Nahrung und speziellem Krebsfutter versorgt werden.

5. Wie oft sollte ich Garnelen und Krebse füttern?

  • Garnelen: 2-3 Mal pro Woche eine kleine Menge füttern, da sie sich auch von Algen und Biofilm ernähren.
  • Krebse: Täglich eine Portion füttern, um sicherzustellen, dass sie ausreichend Nährstoffe erhalten.

6. Wieviel Futter ist ideal?

Das Futter sollte innerhalb weniger Stunden vollständig gefressen sein. Zu große Mengen führen zu Futterresten, die die Wasserqualität verschlechtern. Besonders bei Garnelen genügt oft eine winzige Menge, da sie sich von natürlichen Aufwüchsen ernähren.

7. Ist Laub als Nahrung geeignet?

Ja, Laub ist eine natürliche und gesunde Futterquelle für Garnelen und Krebse. Seemandelbaumblätter, Walnuss-, Buche- und Eichenblätter sind besonders beliebt, da sie langsam zerfallen und über Wochen als Futterquelle dienen.

8. Kann ich meine Garnelen und Krebse mit Lebendfutter füttern?

Garnelen benötigen gar kein Lebendfutter, da es zuviel Protein enthält. Krebse hingegen nehmen gern gelegentlich kleine Lebendfutter-Tiere wie Artemia oder Mückenlarven an. Wichtig ist bei beiden Gattungen, insgesamt nicht zu proteinreich zu füttern, um Häutungsprobleme zu vermeiden.

9. Welche Rolle spielt Spirulina in der Ernährung?

Spirulina (z. B. Spirulina platensis) ist eine wertvolle pflanzliche Futterergänzung, die Garnelen und Krebse mit wichtigen Nährstoffen und natürlichem Astaxanthin versorgt, was die Farbausprägung fördert.

10. Kann ich mein Garnelen- oder Krebsfutter selbst herstellen?

Ja! Eine Mischung aus getrocknetem Gemüse, Algenpulver, Spirulina und Laub eignet sich als hausgemachtes Garnelenfutter. Krebse profitieren von selbstgemachten Futtertabletten mit zusätzlichem Eiweiß, z. B. aus getrocknetem Fisch oder Insektenprotein.

11. Was tun, wenn Garnelen oder Krebse das Futter nicht annehmen?

Falls die Tiere das Futter ignorieren, kann es sein, dass sie noch natürliche Nahrung im Becken finden. Alternativ kann ein anderes Futter ausprobiert werden, da manche Garnelen und Krebse wählerisch sein können.

12. Wie kann ich Überfütterung vermeiden?

Regelmäßiges Absaugen von Futterresten und eine sparsame Dosierung helfen, Überfütterung zu vermeiden. Weniger ist oft mehr – besonders bei Garnelen, die sich selbstständig von Biofilm und Algen ernähren.

Wie werden Krebse versendet?

Krebse sind wirbellose Tiere und können per DHL versendet werden. Die Tiere sind so gut verpackt, dass auch ein Transport über 2 oder 3 Tage den Tieren keine Probleme bereiten würde. In rund 90% der Fälle sind aber unsere DHL Pakete bereits am Folgetag des Versands beim Kunden. Wer seine Krebse auf jeden Fall am nächsten Tag erhalten möchte, kann wahlweise per Tierkurier GO! versenden lassen.

Der Versand von Krebsen erfolgt grundsätzlich einzeln in Beuteln mit etwas Wasser verpackt in einer stabilen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Krebse mit zusätzlichem Wasservolumen vor zu starker Hitze geschützt. Im Winter versenden wir Krebse automatisch mit zusätzlichen Heatpacks.

Wie werden die Garnelen versendet?

Garnelen sind wirbellose Tiere und können per DHL versendet werden. Die Tiere sind so gut verpackt, dass auch ein Transport über 2 oder 3 Tage den Tieren keine Probleme bereiten würde. In rund 90% der Fälle sind aber unsere DHL Pakete bereits am Folgetag des Versands beim Kunden. Wer seine Garnelen auf jeden Fall am nächsten Tag erhalten möchte, kann wahlweise per Tierkurier GO! versenden lassen.

Der Versand der Garnelen erfolgt grundsätzlich in einer stabilen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Garnelen mit zusätzlichem Wasservolumen vor zu starker Hitze geschützt. Im Winter versenden wir die Garnelen mit Heatpacks.

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