Blauer Floridakrebs, Procambarus alleni - Zufällig
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Blauer Floridakrebs, Procambarus alleni - Zufällig
| Deutscher Name: | Blauer Floridakrebs |
| Wissenschaftlich: | Procambarus alleni |
| Synonyme: | Florida-Krebs, Blauer Procambarus |
| Herkunft: | Südost-USA, vor allem Florida |
| Gesellschafts-Aquarium: | bedingt geeignet |
| Wasserwerte: | weich bis mittelhart, pH ca. 6,5 - 8,0 |
| Temperatur: | ca. 18-28° C |
| Beckengröße: | ab 80 cm, mit vielen Verstecken |
| Bepflanzung: | robuste Pflanzen, Höhlen, Wurzeln |
| Futter: | omnivor; sinkende Pellets, Gemüse, Laub, Frostfutter |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen mit kräftigeren Scheren, Weibchen mit breiterem Abdomen |
| Zucht möglich: | Ja, unter geeigneten Bedingungen |
| Maximale Größe: | bis zu 12 cm |
| Liefergröße: | ca. 3-5 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | nicht empfohlen |
Herkunft des Blauen Floridakrebses (Procambarus alleni)
Der Blaue Floridakrebs (Procambarus alleni) stammt aus den warmen, langsam fließenden oder stehenden Gewässern Floridas. Dort bewohnt er Sümpfe, Tümpel und Kanäle mit weichem bis mittelhartem Wasser. Seine auffällige blaue Färbung macht ihn zu einem beliebten Aquarienbewohner, wobei diese Farbvariante durch Zucht verstärkt wurde. In der Natur gibt es auch braune oder olivfarbene Exemplare. Procambarus alleni ist ein aktiver Krebs, der gerne gräbt, Höhlen anlegt und seine Umgebung erkundet. Besonders in der Dämmerung wird er lebhaft, auf der Suche nach Nahrung oder einem geeigneten Unterschlupf. Dieser Krebs darf NICHT in den Teich oder sonstwie in die Natur gesetzt werden!
Blauer Floridakrebs vergesellschaften
Dieser Krebs kann territorial sein, besonders wenn er sich in einer zu kleinen Umgebung befindet. Einzelhaltung wird empfohlen, wenn kein ausreichend großes Becken mit vielen Versteckmöglichkeiten vorhanden ist. Pärchenhaltung ist bei harmonierenden Tieren möglich. Eine Vergesellschaftung mit größeren, robusten Fischen kann funktionieren, jedoch sind bodenbewohnende oder langsam schwimmende Arten nicht ideal, da sie als potenzielle Beute enden könnten.
Passende Wasserparameter
Procambarus alleni kommt mit verschiedenen Wasserbedingungen zurecht. Der pH-Wert kann zwischen 6,5 und 8,0 liegen, die Gesamthärte sollte im weichen bis mittelharten Bereich bleiben. Regelmäßige Wasserwechsel sind wichtig, um die Wasserqualität stabil zu halten.
Haltungstemperatur
Dieser Krebs toleriert Temperaturen zwischen 18 und 28°C, wobei 22-26°C ideal sind. Zu hohe Temperaturen können die Lebenserwartung verkürzen.
Die Beckengröße für Procambarus alleni
Ein Aquarium ab 80 cm Länge ist erforderlich. Der Bodengrund sollte feinkörnig sein, da dieser Krebs gerne gräbt. Höhlen, Wurzeln und Steine helfen, sein Revier abzustecken und Stress zu reduzieren.
Bepflanzung
Dieser Krebs knabbert gerne an Pflanzen. Am besten eignen sich robuste Arten wie Anubias, Javafarn oder Hornkraut. Schwimmpflanzen sorgen für Schatten und ein natürlicheres Habitat.
Das Futter für den Blauen Floridakrebs
Procambarus alleni ist ein Allesfresser. Er nimmt sinkende Krebs-Pellets, Frostfutter wie Artemia und Mysis, sowie Gemüse wie Zucchini und Karotten an. Seemandelbaum- und Buchenlaub ergänzen die Ernährung und fördern eine gesunde Häutung.
Geschlechtsunterschiede
Männchen haben größere Scheren und einen schmaleren Hinterleib, während Weibchen einen breiteren Abdomen für die Eibewahrung besitzen.
Die Zucht von Procambarus alleni
Die Zucht gelingt unter den richtigen Bedingungen. Nach der Paarung trägt das Weibchen die Eier für mehrere Wochen unter ihrem Abdomen, bis die Jungkrebse schlüpfen.
Die Endgröße von Blauen Floridakrebsen
Dieser Krebs erreicht eine Endgröße von bis zu 12 cm und kann bei guter Haltung bis zu 5 Jahre alt werden.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Zwerggarnelen sind nicht sicher vor diesem Krebs und könnten als Nahrung betrachtet werden. Eine Vergesellschaftung wird daher nicht empfohlen.
| Temperaturbereiche: | Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Warm (24-26°C) - heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) - kein Heizer in beheizten Räumen |
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9 Bewertungen
5. Juli 2026 13:29
Alles bestens
Ich habe ein vitales Weibchen bekommen, dass sehr gut verpackt angekommen ist.
26. Januar 2026 13:51
Wunderschöne und aktive Florida-Krebse
Die blauen Florida-Krebse haben eine intensive Farbe und sind echte Hingucker im Aquarium. Sie sind vital, gut angekommen und zeigen ein sehr aktives, interessantes Verhalten.
19. Dezember 2025 14:40
Schöne und gesunde Exemplare
Die Tiere kamen gesund und munter bei mir an , sie haben außerdem einen schönen kräftigen Blauton
9. Dezember 2025 07:50
Versand und Tiere TOP
Wir haben zum ersten Mal Krebse bei Interaquaristik bestellt. Die Tiere kamen mit einem kleinen Blatt auf dem sie sich festhalten konnten bei uns an. Auch das Wärmepad durfte nicht fehlen. Die Tiere kamen sehr jung bei uns an das wir auch ehrlich viel Spaß mit ihnen haben werden.
20. Oktober 2025 14:52
Top!!!
Noch etwas scheu...aber sehr agil!! Denke er muss sich noch etwas an uns gewöhnen
6. September 2025 11:16
Super schönes Tier
Haben testweise bestellt und sind begeistert. Super schnell super verpackt und die kleine wunderschön und quicklebendig. Wir bestellen wieder und das bald.
19. August 2025 18:07
perfecto
schöne farbzeichung der tiere, kamn gut verpackt an. sehr lebendige krebse
29. Mai 2025 18:25
Schönes Pärchen
Wir haben ein Pärchen bestellt. Beide kamen in getrennten Tüten und sehen sehr schön aus und waren putzmunter. Sie sind schön anzusehen und wir freuen uns sehr ihnen bei wachsen zusehen.
1. August 2024 14:22
Blauer Floridaflusskrebs
Habe ein sicheres Paar bestellt. Im Gegensatz zum Weibchen ist das Männchen winzig. Aber das wird schon. Beide sehr erkundungsfreudig und haben ihren ersten Gurkensnack auch schon vernichtet. Toll anzuschauen.
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Häufige Fragen (FAQ)
Warum häuten sich Garnelen und Krebse?
Garnelen und Krebse gehören zu den Krebstieren und besitzen ein Außenskelett, das aus Chitin besteht. Da dieses Exoskelett nicht mit dem Tier mitwachsen kann, müssen sie sich regelmäßig häuten, um Platz für ihr wachsendes Körpervolumen zu schaffen. Während der Häutung streifen sie ihre alte Schale ab und sind anschließend für einige Stunden bis Tage weich und verletzlich, bis das neue Exoskelett aushärtet. In dieser Phase brauchen die Tiere Versteckmöglichkeiten wie z.B. Röhren.
Die Häutungshäufigkeit hängt vom Alter und der Wachstumsphase ab:
- Junge Garnelen und Krebse häuten sich häufiger (alle paar Tage bis Wochen), da sie schneller wachsen.
- Ausgewachsene Tiere häuten sich seltener (etwa einmal pro Monat oder seltener).
Ein ausreichendes Nahrungsangebot mit Mineralstoffen (z. B. Kalzium aus Sepiaschale oder Laub) und gute Wasserwerte unterstützen eine problemlose Häutung.
Was tun, wenn eine Garnele oder ein Krebs auf dem Rücken liegt?
Eine Garnele oder ein Krebs, der auf dem Rücken liegt, kann verschiedene Ursachen haben:
- Normales Verhalten während der Häutung
- Während des Häutungsprozesses können Krebse oder Garnelen kurzzeitig auf dem Rücken liegen. Nach der Häutung sollten sie sich wieder normal bewegen.
- Probleme mit der Häutung
- Falls das Tier längere Zeit auf dem Rücken liegt und sich nicht bewegt, könnte eine missglückte Häutung vorliegen. Dies kann durch Nährstoffmangel oder falsche Wasserwerte verursacht werden.
- Maßnahmen:
- Wasserwerte überprüfen (vor allem Kalzium- und Mineralstoffversorgung).
- Sepiaschale oder spezielle Mineralfutter anbieten.
- Bei Garnelen kann ein Wasserwechsel helfen, um den Häutungsprozess zu erleichtern.
- Schwäche oder Krankheit
- Ein auf dem Rücken liegendes Tier könnte auch krank oder geschwächt sein.
- Ursachen können Stress, Sauerstoffmangel oder eine Vergiftung durch Schwermetalle (z. B. Kupfer) sein.
- Maßnahmen:
- Sofort Wasserwerte prüfen.
- Falls andere Tiere betroffen sind, einen großzügigen Wasserwechsel (30-50 %) durchführen.
- Auf Futterreste und Wasserqualität achten, um Vergiftungen vorzubeugen.
- Vergiftung oder Sauerstoffmangel
- Wenn mehrere Tiere betroffen sind, könnte eine plötzliche Wasserbelastung (z. B. nach Medikamenteneinsatz oder einer Überdosis Dünger) die Ursache sein.
- Maßnahmen:
- Starke Belüftung und sofortigen Wasserwechsel durchführen.
Ein einzelnes Tier, das sich nach einiger Zeit wieder aufrichtet und normal verhält, war wahrscheinlich nur beim Häuten oder hatte kurzzeitig Probleme mit der Balance.
Wie kann ich Krankheiten bei Garnelen und Krebsen vermeiden?
Krankheiten bei Garnelen und Krebsen lassen sich oft durch gute Haltungsbedingungen vermeiden. Hier sind die wichtigsten Maßnahmen:
- Saubere Wasserqualität gewährleisten
- Regelmäßige Wasserwechsel (alle 1-2 Wochen ca. 20-30 %).
- Ammonium, Nitrit und Nitrat kontrollieren (Nitrit sollte immer bei 0 mg/l sein).
- Kein Chlor oder Kupfer im Wasser (Leitungswasser ggf. mit Wasseraufbereiter behandeln).
- Ausgewogene Ernährung bieten
- Hochwertiges, abwechslungsreiches Futter mit pflanzlichen (alle) und tierischen Bestandteilen (Nur Krebse).
- Mineralien und Kalzium (z. B. Sepiaschale, Laub) für gesunde Häutung.
- Keine Überfütterung – Futterreste schnell entfernen, um Wasserbelastung zu vermeiden.
- Neue Tiere vorsichtig eingewöhnen
- Neue Garnelen oder Krebse langsam an das Aquariumwasser gewöhnen (Tropf-Methode über 1-2 Stunden).
- Quarantäne für neue Tiere, um Krankheiten nicht einzuschleppen.
- Stress vermeiden
- Keine aggressiven Fische oder ungeeignete Vergesellschaftung.
- Versteckmöglichkeiten durch Wurzeln, Höhlen und Pflanzen bieten.
- Keine plötzlichen Wasserveränderungen oder große Temperaturschwankungen.
- Parasiten und Infektionen vorbeugen
- Regelmäßige Kontrolle der Tiere auf Verfärbungen, Flecken oder ungewöhnliches Verhalten.
- Keine aggressiven Medikamente oder Kupferhaltige Mittel im Garnelen-/Krebsbecken verwenden.
- Neue Pflanzen vor dem einsetzen erst einige Tage wässern. Entfällt bei In Vitro-Pflanzen, diese sind immer sicher!
Mit diesen Vorsichtsmaßnahmen bleiben Garnelen und Krebse in der Regel gesund und munter!
Wie gewöhne ich Krebse und Garnelen ein?
Die Eingewöhnung von Garnelen und Krebsen ist ähnlich wie bei Fischen, ein Wasserwechsel vor Beginn der Eingewöhnung empfiehlt sich grundsätzlich immer.
Zunächst hängt man nach dem auspacken aus der Styrobox die geschlossenen Beutel für einige Zeit in das Aquarium damit sich die Temperatur langsam angleichen kann. Wenn das erfolgt ist kann man den Inhalt des Beutels inkl. Tier(en) vorsichtig in ein sauberes Gefäß schütten und dann langsam in kleinen Portionen Wasser vom Aquarium zugeben damit sich die Tiere an das neue Wasser gewöhnen können.
Wenn sich das Wasservolumen mindestens verdreifacht hat kann man die Garnelen mit einem Kescher herausfangen und ins Aquarium geben. Krebse kann man entweder mit der Hand fangen (Vorsicht vor den kräftigen Scheren bei Cherax & Co.) oder ebenfalls mit einem Kescher.
Fütterung von Garnelen und Krebsen im Aquarium?
1. Was fressen Garnelen und Krebse im Aquarium?
Garnelen und Krebse sind überwiegend Allesfresser, wobei Garnelen eher zu Aufwuchsfressern zählen und Krebse einen höheren Proteinbedarf haben. In der Natur ernähren sie sich von Algen, Pflanzenresten, Mikroorganismen und kleinen tierischen Bestandteilen. Im Aquarium sollte die Ernährung abwechslungsreich sein und pflanzliche sowie tierische Komponenten enthalten.
2. Welches Futter eignet sich für Garnelen?
Für Garnelen sind spezielle Garnelenfutter-Pellets, Blätter (z. B. Seemandelbaumblätter, Walnussblätter), überbrühte Gemüse (Zucchini, Spinat, Erbsen) und Algen eine gute Wahl. Proteinhaltige Futtermittel sollten nur in Maßen gegeben werden, da zu viel tierisches Eiweiß Häutungsprobleme verursachen kann.
3. Was ist das beste Futter für Krebse?
Krebse benötigen mehr tierisches Eiweiß als Garnelen. Spezielle Krebs-Pellets, Frostfutter wie Artemia oder Mysis sowie proteinhaltige Futtersticks sind ideal. Zudem fressen sie gerne überbrühtes Gemüse, Laub und Fischfutterreste. Wichtig ist, dass das Futter sinkt, da Krebse es am Boden aufnehmen.
4. Kann ich Fischfutter für Garnelen und Krebse verwenden?
Fischfutter ist nicht optimal für Garnelen, da es oft zu proteinreich ist. Krebse können gelegentlich Fischfutter bekommen, sollten aber zusätzlich mit pflanzlicher Nahrung und speziellem Krebsfutter versorgt werden.
5. Wie oft sollte ich Garnelen und Krebse füttern?
- Garnelen: 2-3 Mal pro Woche eine kleine Menge füttern, da sie sich auch von Algen und Biofilm ernähren.
- Krebse: Täglich eine Portion füttern, um sicherzustellen, dass sie ausreichend Nährstoffe erhalten.
6. Wieviel Futter ist ideal?
Das Futter sollte innerhalb weniger Stunden vollständig gefressen sein. Zu große Mengen führen zu Futterresten, die die Wasserqualität verschlechtern. Besonders bei Garnelen genügt oft eine winzige Menge, da sie sich von natürlichen Aufwüchsen ernähren.
7. Ist Laub als Nahrung geeignet?
Ja, Laub ist eine natürliche und gesunde Futterquelle für Garnelen und Krebse. Seemandelbaumblätter, Walnuss-, Buche- und Eichenblätter sind besonders beliebt, da sie langsam zerfallen und über Wochen als Futterquelle dienen.
8. Kann ich meine Garnelen und Krebse mit Lebendfutter füttern?
Garnelen benötigen gar kein Lebendfutter, da es zuviel Protein enthält. Krebse hingegen nehmen gern gelegentlich kleine Lebendfutter-Tiere wie Artemia oder Mückenlarven an. Wichtig ist bei beiden Gattungen, insgesamt nicht zu proteinreich zu füttern, um Häutungsprobleme zu vermeiden.
9. Welche Rolle spielt Spirulina in der Ernährung?
Spirulina (z. B. Spirulina platensis) ist eine wertvolle pflanzliche Futterergänzung, die Garnelen und Krebse mit wichtigen Nährstoffen und natürlichem Astaxanthin versorgt, was die Farbausprägung fördert.
10. Kann ich mein Garnelen- oder Krebsfutter selbst herstellen?
Ja! Eine Mischung aus getrocknetem Gemüse, Algenpulver, Spirulina und Laub eignet sich als hausgemachtes Garnelenfutter. Krebse profitieren von selbstgemachten Futtertabletten mit zusätzlichem Eiweiß, z. B. aus getrocknetem Fisch oder Insektenprotein.
11. Was tun, wenn Garnelen oder Krebse das Futter nicht annehmen?
Falls die Tiere das Futter ignorieren, kann es sein, dass sie noch natürliche Nahrung im Becken finden. Alternativ kann ein anderes Futter ausprobiert werden, da manche Garnelen und Krebse wählerisch sein können.
12. Wie kann ich Überfütterung vermeiden?
Regelmäßiges Absaugen von Futterresten und eine sparsame Dosierung helfen, Überfütterung zu vermeiden. Weniger ist oft mehr – besonders bei Garnelen, die sich selbstständig von Biofilm und Algen ernähren.
Wie werden Krebse versendet?
Krebse sind wirbellose Tiere und können per DHL versendet werden. Die Tiere sind so gut verpackt, dass auch ein Transport über 2 oder 3 Tage den Tieren keine Probleme bereiten würde. In rund 90% der Fälle sind aber unsere DHL Pakete bereits am Folgetag des Versands beim Kunden. Wer seine Krebse auf jeden Fall am nächsten Tag erhalten möchte, kann wahlweise per Tierkurier GO! versenden lassen.
Der Versand von Krebsen erfolgt grundsätzlich einzeln in Beuteln mit etwas Wasser verpackt in einer stabilen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Krebse mit zusätzlichem Wasservolumen vor zu starker Hitze geschützt. Im Winter versenden wir Krebse automatisch mit zusätzlichen Heatpacks.
Wie werden die Garnelen versendet?
Garnelen sind wirbellose Tiere und können per DHL versendet werden. Die Tiere sind so gut verpackt, dass auch ein Transport über 2 oder 3 Tage den Tieren keine Probleme bereiten würde. In rund 90% der Fälle sind aber unsere DHL Pakete bereits am Folgetag des Versands beim Kunden. Wer seine Garnelen auf jeden Fall am nächsten Tag erhalten möchte, kann wahlweise per Tierkurier GO! versenden lassen.
Der Versand der Garnelen erfolgt grundsätzlich in einer stabilen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Garnelen mit zusätzlichem Wasservolumen vor zu starker Hitze geschützt. Im Winter versenden wir die Garnelen mit Heatpacks.